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Oh nein, was für eine Tierquälerei! Oder: Warum es wichtig und richtig ist, Hunde ab und zu mal Stress auszusetzen

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An diesem Wochenende ist Frühlingsmarkt in Lorsch. Traumwetter, strahlend blauer Himmel, um die 27 Grad. Nach über 2 Jahren Coronaeinschränkungen zieht es ganz viele Leute nach draußen. Endlich mal wieder was erleben, andere Menschen sehen und Freunde treffen, ein Schwätzchen halten und die bunten Verkaufsbuden bewundern und das ein oder andere Mitbringsel sichern. Wie schön! Die Laune könnte nicht besser sein!

Erwartungsvoll stehen 8 Menschen mit ihren Hunden auf dem Festplatz im Schatten eines Baumes. Gleich geht´s los! Wir wollen mit unseren Hunden über den Frühlingsmarkt laufen. Warum? Weil es wichtig ist, dass unsere Hunde auch mal stressigen Situationen ausgesetzt werden. Warum ist das wichtig? Weil wir von unseren Hunden erwarten, dass sie uns überall hin begleiten ohne auszuflippen. Warum sollen uns unsere Hunde überall hin begleiten? Weil sie zur Familie gehören, weil wir sie nicht lange alleine lassen wollen (oder können), weil es vielleicht manchmal einfach nicht geht, den Hund zu Hause oder im heißen Auto warten zu lassen. Also muss er dann mit. Und da ist es schön, wenn er vorbereitet ist.

Wir laufen Richtung „Getümmel“ los. Da erklärt eine Teilnehmerin, dass sie nicht weiter mitkommt und sich stattdessen mit ihrem Hund lieber ein Stückchen entfernt in den Schatten setzt und den Hund „nur“ schauen lässt und dann wieder nach Hause fährt. Sie hat festgestellt, dass es einfach (noch) zu viel ist für ihren Hund. Unsere Strategie lautet: Gehe an Orte, an denen der Hund zwar aufgeregt, aber nicht panisch ist. Setze dich dort hin und lasse den Hund schauen. Wenn der Hund zur Ruhe gekommen ist, gehe mit ihm nach Hause. Wenn Hunde in Panik oder völlig aufgeregt sind, dann lernen sie nichts mehr. Deswegen gehen wir genau an diese Grenze und bleiben da (Aufregung/Nervosität darf sein, Panik nein), bis der Hund signalisiert, dass er sich wieder ein bisschen beruhigt hat und mit der Situation klar kommt. Bei nächsten Mal schafft es der Hund vielleicht schon ein Stückchen weiter, ohne in Panik zu geraten. 

Dieses Erkennen, wie sich mein Hund gerade fühlt, ist enorm wichtig für eine gute Mensch-Hund-Beziehung. Wie oft sieht man Hunde, deren Besitzer nicht erkennen oder verstehen, was ihr Hund gerade fühlt oder denkt. Oder die es einfach nicht interessiert. Unsere Hunde sind doch soziale Wesen und sie sind auf uns angewiesen. Ist es da nicht einfach nur fair, sich mit ihrer Körpersprache, mit ihrem Ausdrucksverhalten, mit ihren Gedanken zu beschäftigen? Wir fühlen uns doch auch wohler, wenn wir verstanden werden. Das heißt nicht, dass jede Idee des Hundes auch von mir umgesetzt werden muss. Aber ich kann mein Handeln anpassen und wenn es nötig ist, meinem Hund z.B. Sicherheit oder Führung geben. Dadurch entsteht Vertrauen. Gegenseitiges. Und ja, das mögen Hunde. 

Es gehört eine ganze Portion Mut und Ehrlichkeit dazu in einer Gruppe zu verkünden, dass man einen Ausflug nicht wie geplant mitmacht, weil es für den Hund (noch) nicht passt. Was sagen dann die Anderen? Das ist ja so peinlich! Ach menno, vielleicht denkt jemand, mein Hund ist zu doof … Fantastischerweise gab es in der Gruppe nur Verständnis und lobende Worte für diese Entscheidung. Es ist so toll, wenn alle auf einer Welle schwimmen und verstanden haben, worauf es ankommt! Denn: Was wäre passiert, wenn die Teilnehmerin ihren Hund auf Teufel komm raus durch die Menge gezerrt hätte (das haben wir heute leider bei anderen Besuchern des Frühlingsmarktes gesehen)? Hund und Mensch völlig mit den Nerven am Ende, Hund verliert das Vertrauen in seinen Menschen und lernen tut er nur, dass er beim nächsten Anblick von vielen Menschen noch viel früher Angst bekommt. 

Ich bin stolz auf meine Kundin, die sich für den Hund und gegen diesen Gruppenausflug entschieden hat! Daumen hoch, alles richtig gemacht!

Man kann dieses Vorgehen natürlich nicht verallgemeinern. Es kommt immer auf den jeweiligen Hund und Mensch an. Was für den einen noch zu viel ist und deshalb mehr schaden als nutzen könnte, kann den anderen einen Schritt nach vorne bringen. Deshalb ist es so wichtig, sich die Mensch-Hund-Teams individuell anzuschauen.  

Der Rest der Gruppe stürzte sich dann ins Getümmel. Bereits nach ein paar Metern wurden wir angesprochen, ob wir eine „Schule“ seien. Ja, sind wir. Und wir üben hier mit den Hunden. Wir bekamen Komplimente, wie toll sich die Hunde verhalten und wie ruhig sie sind. Das erfreut natürlich auch das Trainerherz!

Es war wirklich sehr voll. Wir mussten mit den Hunden mittendurch. Und ja, sie waren aufgeregt. Die einen mehr, die anderen weniger. Aber keiner wurde irgendwie komisch, auch nicht, als fremde Hunde, Kinder, Radfahrer, Kinderwagen und ein Rollstuhl vorbeikamen. Wir machten 2 Trinkpausen für die Hunde im Schatten und sind am Ende einmal komplett über den Frühlingsmarkt gelaufen. Insgesamt waren wir ca. 30 min. unterwegs. 

Auf dem Rückweg waren alle platt und müde. Die Hitze tat ein Übriges. Aber ich bin sicher, dass keiner der Hunde davon einen Schaden genommen hat. Im Gegenteil: Sie haben gemerkt, dass wir Rücksicht auf sie nehmen und uns „kümmern“ und somit alles im Griff haben. Und ich kann aus voller Überzeugung sagen:

Es ist ein tolles Gefühl zu wissen, dass ich meinen Hund überall hin mitnehmen könnte, wenn ich es müsste!

Und warum? Weil wir es können.

Well done everybody, well done!

Neuer Einsteigerkurs Erziehung startet am 09.05.22!

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Unsere Einsteigerkurse sind für alle Hunde jeden Alters geeignet! Welpen sind genauso willkommen wie ältere Hunde, die noch nicht genug oder nicht das Richtige gelernt haben bzw. für die man sich einen Neuanfang wünscht. Die Kursgröße bei allen unseren Kursen liegt bei max. 6 Hunden, so dass genug Zeit und Raum für jedes Team ist.

Dieser Einsteigerkurs ist ein echter Intensivkurs mit 3 Terminen/Woche. So bekommen Sie in kürzester Zeit einen kleinen „Werkzeugkoffer“, mit dem Sie artgerecht mit der Hundeerziehung starten können. Die Kombikurse bestehen immer aus Theorie und Praxis (10 x 60 min.). Kosten: 250,- €.

Termine:

1+2 Montag, 09.05.22, 17:00 – 19:00 h Theorie
3 Mittwoch, 11.05.22, 17:00 – 18:00 h
4 Donnerstag, 12.05.22, 17:00 18:00 h
5 Montag, 16.05.22, 17:00 – 18:00 h
6 Mittwoch, 18.05.22, 17:00 – 18:00 h
7 Freitag, 20.05.22, 17:00 – 18:00 h Theorie
8 Montag, 23.05.22, 17:00 – 18:00 h
9 Mittwoch, 25.05.22, 17:00 – 18:00 h
10 Freitag, 27.05.22, 17:00 – 18:00 h

„Meet and Greet“ als Zusatzangebot für Kombikursteilnehmer bis 6 Monate:

Wir schauen uns die Hunde genau an und entscheiden dann, ob und in welcher Konstellation eine Teilnahme am „Meet and Greet“ sinnvoll ist. Beim „Meet and Greet“ dürfen die Hunde im Freilauf Sozialkontakte knüpfen und sich in der Kommunikation mit Artgenossen üben. Gleichzeitig werden die Interaktionen von uns moderiert, so dass die Besitzer immer besser auf die Körpersprache ihrer Hunde achten können.

Wir würfeln nicht wahllos Hunde zusammen, sondern achten genau darauf, dass die Konstellationen passen, damit sich alle Teilnehmer wohl fühlen! Das „Meet and Greet“ findet an einem separaten Termin statt, der dann noch bekannt gegeben wird.

Und nochmal ein großer Spendenbetrag für Ukrainer und ihre Haustiere!

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Ihr seid der Wahnsinn! Heute habe ich nochmal einen großen Betrag auf den Weg geschickt für Flüchtlinge aus der Ukraine und ihre Haustiere: 760,00 € !!!! Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die unsere Benefizveranstaltungen besucht haben! Ich bin tief berührt über die Großzügigkeit und Herzlichkeit meiner Kunden!

Ich kann nicht auf der Couch sitzen bleiben, während in unserer Nachbarschaft ein Krieg tobt!

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Als ich gestern Nachrichten geschaut habe, ist mir mehrmals ein Satz im Gedächtnis geblieben:

„Ihr könnt doch nicht auf der Couch sitzen bleiben, während in Eurer Nachbarschaft ein Krieg tobt und unschuldige Menschen und Tiere ums Leben kommen!“

Ja, ich saß zu diesem Zeitpunkt auf der Couch, umringt von meinen Hunden. Uns allen ging es gut. Wir hatten keinen Hunger, saßen im Trockenen mit Licht und Heizung. Und dieser Satz ploppte immer wieder hoch. Ich weiß nicht, wie es anderen damit geht, aber mir geht´s echt schlecht damit. Und wenn ich dann noch die Bilder dazu sehe, dann fehlen mir die Worte. 

An jeder Ecke werden Spenden gesammelt für die Ukraine. Geflüchtete werden auch bei uns in Deutschland aufgenommen. „Man tut, was man kann.“ Ist das wirklich so? Und wer ist „man“?

Ich für meinen Teil habe beschlossen, dass ich noch ein bisschen mehr tun kann und auch will! Vor ein paar Tagen habe ich bereits eine (für mich) große Summe an einen Tierschutzverein überwiesen, der Menschen und ihren Haustieren in der Ukraine hilft. Das waren alles Einnahmen aus Veranstaltungen, welche ich extra, also zusätzlich zu unserem normalen Programm, als Benefizveranstaltungen für die Ukraine angeboten hatte. Viele Hundebesitzer haben sich beteiligt, haben sogar noch mehr als geplant gespendet und hatten im Gegenzug noch viel Spaß mit ihren Vierbeinern. Das war so großartig!

Für jeden Tierbesitzer, der sein Tier liebevoll in die Familie aufgenommen hat, wäre es ein Albtraum, sein Tier einem unbekannten Schicksal überlassen zu müssen, ohne zu wissen, was mit  ihm passiert. Ich habe Videos gesehen, in welchen Pferdebesitzer ihre Tiere aus purer Verzweiflung einfach freigelassen haben, weil sie sich nicht mehr um sie kümmern konnten (zu gefährlich aufgrund der Bombardierung) oder weil sie sie nicht mitnehmen konnten auf die Flucht in ein sicheres Land ohne Krieg. Hunde, Katzen und Kleintiere werden in Wohnungen alleine zurückgelassen, Tierheime werden bombardiert. Was ist das für eine Welt?!?

Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, wie es sich anfühlen muss, wenn man sein geliebtes Haustier in einem Kriegsgebiet alleine zurücklassen muss! Alleine bei diesen Gedanken kommen mir die Tränen. Sie gehören doch zu uns! Sie spenden uns Trost, wenn es uns nicht gut geht. Sie bringen uns zum Lachen. Sie kuscheln sich an und freuen sich über unsere Zuwendung. Unsere Kinder wachsen mit ihnen auf. Und die Menschen in der Ukraine werden von ihren Tieren getrennt, weil sie mit ihnen vielleicht keine neue, sichere Unterkunft finden oder ganz einfach, weil sie kein Geld mehr für Futter haben, oder weil es einfach kein Futter mehr gibt …

„Wir können doch nicht auf der Couch sitzen bleiben, während in unserer Nachbarschaft ein Krieg tobt und unschuldige Menschen und Tiere ums Leben kommen!“

Und genau deswegen habe ich wieder ein paar Sondertermine freigeschaufelt! Auch hier gehen wieder alle Einnahmen ungekürzt an ein Hilfsprojekt, das Menschen und ihre Haustiere aus dem Kriegsgebiet unterstützt.

Wer also etwas Gutes tun möchte und im Gegenzug mit seinem Hund an einer dieser Veranstaltungen teilnehmen möchte, der darf sich ab sofort sehr gerne anmelden!

Hier unser nächstes „Ukraine-Angebot“:

Freitag, 25.03.22, 9:30 h Fungility, 30,- €

Samstag, 26.03.22, 13:30 h, Social Walk, 30,- €

Sonntag, 27.03.22, 11:00 h, Antifress-Workshop (besteht aus 2 Teilen, Teil 2 findet am Samstag, 23.04.22, 13.30 h statt), 85,- €

Freitag, 01.04.22, 9:30 h, Fungility, 30,- €

Und nochmal: ALLE Einnahmen aus diesen Veranstaltungen werden UNGEKÜRZT gespendet!!!

Danke, dass Ihr die Zusatzangebote für die Ukraine so zahlreich genutzt habt!

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Wir hatten kurz nach Kriegsbeginn in der Ukraine nach Terminlücken gesucht und diese mit Extraangeboten aufgefüllt. Alle Einnahmen aus diesen Extraangeboten haben wir heute UNGEKÜRZT an VIER PFOTEN überwiesen und sind sicher, dass sie bei den vom Krieg betroffenen Menschen und Tieren ankommen.

Danke für Eure großzügige Unterstützung! Es war mir eine Ehre, diese Angebote mit Euch gemeinsam durchzuführen. Lasst uns alle Daumen und Pfoten drücken, dass dieser Albtraum bald vorbei ist!!!

Tatjana und Luzifer machen es vor: Gemeinsam für die vom Krieg betroffenen Menschen und Tiere in der Ukraine!

Eigentlich könnte es so schön sein! Zusatzangebote für die Ukraine!

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Helau, Ahoi und Alaaf! Nix davon …

Eigentlich würden wir heute ausgelassen den Rosenmontag feiern. Eigentlich würde sich morgen, am Faschingsdienstag unser schöner Umzug durch die Stadt schlängeln und wieder viele Besucher aus Nah und Fern anziehen. Kinder hüpfen vergnügt in ihren Kostümen über die Straße, an allen Ecken gibt es Kräppel und je nach Wetter Sekt oder Glühwein. Die Laune ist ausgelassen und es wird geschunkelt und gelacht. Vielleicht hätte Corona zumindest ein bisschen was davon zugelassen.

Eigentlich könnte es so schön sein!

Ich stehe heute Morgen im Garten. Das Gras ist gefroren. Sie Sonne schickt ihre ersten Strahlen zu uns. Der Himmel ist blau mit ein paar Schäfchenwölkchen. Ich höre nur vereinzeltes Vogelgezwitscher, sonst herrscht Ruhe. Ich entdecke ein zartes Pflänzchen, das sich seinen Weg aus dem harten Boden zurück erobert hat. Ich bin dankbar, dass ich an diesem Fleckchen Erde lebe!

Eigentlich könnte es so schön sein!

Und dann sind sie wieder da. Diese Gedanken an den Krieg in der Ukraine. Unfassbar, was da seit 5 Tagen passiert! Auch ich war in Schockstarre, als mich diese Nachricht zum ersten Mal erreichte. Ganz viele Menschen berichten darüber. Wie sie sich fühlen. Wie sie diese Nachricht aufgenommen haben. Welch große Angst sie haben und welche Sorgen sie sich machen: Um ihre/unsere Freiheit, um ihre Liebsten, um die Menschen, die gerade fern und doch so nah um ihr Leben bangen. Ich möchte das alles nicht nochmal wiederholen. Ich denke, die Mehrheit von uns ist gegen Krieg. Und das ist gut so. Denn

eigentlich könnte es so schön sein!

Es gibt mittlerweile wirklich viele Hilfsangebote. Finanziell, humanitär, aktiv und passiv. Für Erwachsene, für Kinder, für Tiere. So viele Menschen und Organisationen setzen sich für die Menschen und Tiere in der Ukraine ein. Das ist MEGA. Mir ist sehr wohl bewusst, dass es auch noch ganz viele andere Stellen in anderen Ländern und natürlich auch bei uns in Deutschland gibt, an denen geholfen und unterstützt werden muss.

Wenn sich jeder von uns für ein bisschen mehr Menschlichkeit einsetzt – egal wo auf unserem Planeten, dann können wir viel erreichen!

Wenn jetzt jeder ein bisschen was von dem gibt, was er hat und/oder gut kann, dann wird zwar nicht ein Einzelner die Welt retten, aber vielleicht retten wir die Welt für einen Einzelnen! 

Ich z.B. kann gut „Hund“ und „Mensch“. Deswegen habe auch ich mich dazu entschlossen, Spenden zu sammeln. Ich werde am Ende eine Organisation auswählen, die Menschen und Tiere in bzw. aus der Ukraine unterstützt. 

„Warum soll ich zur Hundewelt SAM gehen und spenden, wenn ich doch auch direkt an eine Organisation spenden kann?“, werden Sie sich vielleicht fragen. Direkt spenden ist natürlich super! Bitte tun Sie das! Aber falls Sie für Ihr Geld noch eine Gegenleistung in Form unserer zusätzlichen Angebote haben möchten, dann kommen Sie zu uns!

Wir haben extra für diese Spendenaktion Zusatzangebote geplant:

  • Beratung (45 min.) für 75,- € (online über Zoom oder telefonisch oder persönlich bei uns in Lorsch auf dem Übungsgelände)
  • Samstag, 05.03., ab 14:00 h Praktische Einführung ins Mantrailing für 75,- €
  • Zeit verbringen mit einem unserer Therapiehunde (45 min.) für 75,- €
  • Social Walk (Spaziergang in der Hundegruppe mit kleinen Übungen) für 30,- € an folgenden Terminen:
    Mittwoch, 02.03.
    Donnerstag, 03.03.
    Freitag, 04.03.
    Montag, 07.03.
    Donnerstag, 10.03.
    Freitag, 11.03.
    jeweils von 9:00 – 10:00 h, Treffpunkt wird noch bekannt gegeben. 

ALLE Einnahmen aus unseren Zusatzangeboten ab heute, 28.02.22 bis Freitag, 11.03.22 werden wir VOLLSTÄNDIG spenden! Ihr dürft natürlich auch jederzeit aufrunden!

Machen wir es wie das Pflänzchen, das sich seinen Weg aus dem harten Boden zurück erobert hat! Das Leben ist schützenswert und kann so schön sein! Helft mit und habt gleichzeitig noch Spaß!

Sabine Müller
Hundewelt SAM, Lorsch

Valentinesüberraschung mit einem unserer Glücksexperten!

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Wir verschenken am kommenden Montag, 14.02.22, in der Zeit zwischen 13:00 und 15:00 h einen Besuch mit einem unserer Therapiehunde = Glücksexperten. Gedacht ist dieser Besuch für eine Privatperson, die gar keinen oder nicht viel Besuch bekommt. Unsere Hunde sind an Personen mit Hilfsmittel gewöhnt, d.h. Rollstuhl, Rollator, Krücken, Pflegebett stellen für sie kein Hindernis dar.

Unser Hundeführer kommt geboostert und zusätzlich noch getestet sowie mit Maske, um die größtmögliche Sicherheit zu gewähren! Sollte die zu besuchende Person aus gesundheitlichen Gründen nicht oder nicht mehr geimpft sein, so ist das für uns OK.

Wer jemanden kennt, der sich über einen Besuch und ein bisschen tierische Gesellschaft freuen würde, der meldet sich bitte bei uns!

Kontakt: info@hundewelt-sam.de oder 0170 – 20 17 17 6.

Glück ist, weiches, warmes Fell zu streicheln …